@HandschuhsheimHilft

Ab heute ist unser Arbeitskreis auch bei Facebook vertreten!

Sie sind herzlich eingeladen, Mitglied der geschlossenen Facebook-Gruppe „Handschuhsheim hilft“ zu werden und wir freuen uns, wenn Sie auf unserer Gruppenseite „Gefällt mir“ klicken. Hier können Sie auch kommentieren, eigene Beiträge erstellen und miteinander diskutieren.

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„Handschuhsheim hilft“ steht in den Startlöchern!

Am 20. Juli 2016 traf sich der Arbeitskreis „Handschuhsheim hilft“ zur ersten Vollversammlung im Gemeindehaus der Friedenskirche.

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Hier berichtete die für das Flüchtlingsheim „Im Weiher“ zuständige Sozialarbeiterin Sandra Schifferdecker über die neuesten Planungen. Ab Oktober werden die neuen Nachbar/innen nach und nach in ihre Unterkunft einziehen, genauere Informationen über die exakte Anzahl, Nationalität und Zusammensetzung gibt es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

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Constantin Reinelt stellte die Arbeitsgruppe „Kinder / Jugend“ vor. Aktuell sind gemeinsame Unternehmungen wie z.B. Spieleabende geplant.

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Gabi Bamarni und Bettina Höhnen leiten die Arbeitsgruppe „Patenschaften / Alltagshilfe“. Ziel ist die individuelle Begleitung und Unterstützung der neuen Nachbar/innen.

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Die Arbeitsgruppe „Sprache / Sprachcafé“ hat sich bereits mehrmals getroffen. Renate Herbold präsentierte erste Ergebnisse und Konzepte.

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Das erste Projekt der Arbeitsgruppe „Sport / Projekte“ hat Sören Michelsburg schon fest im Blick: Das gemeinsame Nachbarschaftsfest Anfang November für alte und neue Handschuhsheimer/innen.

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Interne und externe Kommunikation sowie ein offenes Ohr für alle Handschuhsheimer/innen bietet die Arbeitsgruppe „Umfeldpflege“, deren Aufgaben Dorothea Kaufmann erläutert.

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Nach der Vorstellung des Arbeitskreises standen der Vorsitzende des Arbeitskreises Steffen Pauly sowie die Arbeitsgruppenleiter/innen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

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In lockerer Runde konnten anschließend die Helfer/innen sich einander sowie Heidelberger Intitiativen wie die Caritas, den Asyl-Arbeitskreis, die Diakonie und die Intiative „Über den Tellerrand“ kennen lernen.

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Wir danken allen Teilnehmer/innen für ihr Engagement und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte!

Expertenumfrage „Perspektiven der Immobilienwerte ‚Im Weiher‘ in Handschuhsheim“

Aus der Vorbemerkung: Die Ankündigung der städtischen Pläne für eine dezentrale Unterbringung von Menschen auf der Flucht in den Heidelberger Stadtteilen, darunter auch Handschuhsheim, hat insbesondere zu Beginn des Jahres 2016 zu heftigen und kontroversen Diskussionen im Stadtteil geführt. Einige, jedoch bei weitem nicht alle Eigentümer von Immobilien in der Nähe der derzeit im Bau befindlichen Unterkunft für bis zu 66 Menschen in der Anschlussunterbringung äußerten dabei ihre Sorgen wegen eines möglichen Wertverlustes ihrer Immobilien.
Vor diesem Hintergrund hat der Arbeitskreis „Handschuhsheim hilft“ fünf Experten befragt, die sich mit dem Immobilienmarkt in Handschuhsheim auskennen. […] Der Arbeitskreis „Handschuhsheim hilft“ möchte damit einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion leisten, im Sinne seiner Zielsetzung, durch Maßnahmen und Aktionen im Rahmen ehrenamtlichen Engagements zu einem friedlichen, gedeihlichen und sicheren Miteinander in Handschuhsheim beizutragen.

Expertenumfrage Immobilienwerte Im Weiher Juli 2016

Den teilnehmenden Experten gilt unser herzlicher Dank.
Arbeitskreis „Handschuhsheim hilft“
Dr. Steffen Pauly, Vorsitzender
17. Juli 2016

Interaktive Ausstellung „Echt Krass! Wo hört der Spaß auf?“

Prävention sexueller Übergriffe durch Jugendliche

Aus der Information des Veranstalters: Der Frauennotruf Heidelberg bietet gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern vom 4. Oktober bis zum 21. Oktober 2016 die Gelegenheit, die interaktive Ausstellung zur Prävention sexueller Übergriffe durch Jugendliche mit Mädchen und Jungen ab 14 Jahren/ 8. Klasse zu besuchen. Die Ausstellung bietet die Möglichkeit, sich mit diesem höchst aktuellen und ernsten Thema in einem für Jugendliche initiiertem Rahmen auseinanderzusetzen. Fünf Erlebnisstationen vermitteln Prinzipien der sexuellen Selbstbestimmung. Sie können die Ausstellung selbst und/oder mit den Jugendlichen im Stadtjugendring Heidelberg e.V., Harbigweg 5, 69124 in Heidelberg besuchen.
Um die erwachsenen Begleitpersonen auf den Besuch mit den Mädchen und Jungen einzustimmen und mit Informationen zu versorgen, bietet der Frauennotruf Heidelberg ebenfalls im Stadtjugendring an folgenden Terminen kostenlose vierstündige Fortbildungen an:
22.09. von 16 bis 20 Uhr
27.09. von 9 bis 13 Uhr
28.09. von 16 bis 20 Uhr
Diese Fortbildung setzt sich mit dem Thema der Ausstellung auseinander und befähigt die Begleitpersonen, an Ihrer Einrichtung AnsprechpartnerIn zum Thema „sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen“ zu sein. Darüber hinaus erwerben die Begleitpersonen die Qualifikation, nach der Fortbildung und der Ausstellung eigenständig mit dem Thema Prävention sexueller Übergriffe unter Jugendlichen zu arbeiten.
Anmeldungen für die Fortbildung werden bis zum 20.09.2016 an info@frauennotruf-heidelberg.de erbeten.
Anmeldungen für den Besuch der Ausstellung sind über folgenden Link möglich: http://www.supersaas.de/schedule/EchtKrass/Ausstellungsbesuch
Ein Besuch der Ausstellung dauert ca. 1-2 Stunden. Der Eintritt pro Jugendlichem beträgt 2 EUR. Nähere Informationen und einen kurzen Einblick über diese einzigartige Ausstellung finden Sie im folgenden Video: http://www.youtube.com/watch?v=WxHIa-32pSA

Quelle und Kontakt:

Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V.
Bergheimer Str. 135
69115 Heidelberg
Geschäftstelefon: 06221 – 181622
Beratungstelefon: 06221 – 183643
Beratungszeiten: Mo., Mi. und Fr.: 10.00 – 12.00 Uhr Di. und Do.: 14.00 – 16.00 Uhr
www.frauennotruf-heidelberg.de

Veranstaltung „Umgang mit Herausforderungen und Grenzen“

Datum: Donnerstag, 14.07.2016
Uhrzeit: 18:00 bis 20:30 Uhr
Ort: Im Interkulturellen Zentrum (IZ), Landfriedkomplex, Alte Eppelheimer Straße 50/Bergheimer Str. 147, 4. OG, 69115 Heidelberg
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 11.07.2016 unter: ute.martin@dwhd.de

Aus der Ankündigung des Veranstalters:
Liebe ehrenamtlich Engagierte,
bei Ihrem Einsatz für Geflüchtete und andere hilfsbedürftige Menschen geraten Sie von Zeit zu Zeit an Grenzen – Grenzen des Möglichen und Machbaren, manchmal auch des Vorstellbaren.
In unserer nächsten Veranstaltung wollen wir uns deshalb zusammen mit der Referentin Christine Binder-Häfele mit folgenden Fragen auseinandersetzen:
– Frust und Ohnmacht – wie gehe ich damit um?
– Wo schöpfe ich neue Kraft?
– Wofür übernehme ich Verantwortung und wie grenze ich mich ab?
Um einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ute Martin

Ähnliche Veranstaltungen zum Thema Selbstfürsorge werden in den nächsten Monaten auch vom Caritasverband Heidelberg e.V. und vom Gesundheitsamt angeboten. Fragen Sie bei Interesse gerne nach.

Die Veranstaltung ist Teil des Angebots „Informiert.Engagiert.“ in Zusammenarbeit von Asylarbeitskreis Heidelberg e.V. und dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Heidelberg, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Quelle: http://www.diakonie-heidelberg.de/

Phoenix Anti-Rassismus Training | diesen Fr & Sa (8. & 9. 7.) | kurzfristig Plätze frei!

Datum: Fr & Sa (8. & 9. 7.)
Uhrzeit: 9-19 Uhr (Fr), 9-16 Uhr (Sa)
Ort: WeltHaus Heidelberg, Willy-Brandt-Platz 5
Teilnahmebeitrag: 25 €
Anmeldung: bildung@eine-welt-zentrum.de (Es sind noch Plätze frei!)

Aus der Ankündigung des Veranstalters: Im Anti-Rassismus-Training wollen wir den Teilnehmehmenden die Möglichkeit geben, die Mechanismen des Rassismus zu entdecken und Wege zu einer Verringerung des Rassismus zu finden. Dabei ist die Entdeckung des Rassismus auf der persönlichen und der strukturellen Ebene wichtig.

Quelle: http://www.globalesklassenzimmer.de/

Leitbild oder Leitkultur? Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Datum: Mittwoch, 13.07.16
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Ort: Heidelberger Druckmaschinen AG, Print Media Academy, Kurfürstenanlage 60

Aus der Ankündigung des Veranstalters: Immer häufiger berufen sich Menschen auf Werte und Kultur – manchmal auch um eine Unterscheidung zu treffen zwischen „uns“ und den „Anderen“: Werte des Abendlandes, Werte der Demokratie, der christlichen Kultur, der „Leitkultur.“

Doch was heißen diese Begriffe für uns heute konkret? Was bedeutet für uns Demokratie? Wie verändert die Zuwanderung unsere politische Kultur? Wie viel Gemeinsamkeit brauchen wir, wie viel Vielfalt wollen wir in unserer Einwanderungsgesellschaft? Können wir die Hürden interkulturellen Verstehens überwinden? Wie gehen wir mit gesellschaftlichem Wandel um? Und wie mit unserer Angst vor dem Verlust der eigenen Identität?

Viele spannende Fragen, zu denen wir in einem World Café zusammen mit Expert_innen und Ihnen Thesen entwickeln wollen. Diese dienen als Leitfragen für die anschließende Fish-Bowl-Diskussion: Wie könnte eine demokratische Zukunft aussehen, ohne Stigmatisierung und Abwertung?
Mit
– Lale Akgün, Psychologin und ehemalige Bundestagsabgeordnete
– Prof. Dr. Lars Castellucci MdB
– Dr. Sybille De La Rosa, Universität Heidelberg
– Dr. Thomas Gesterkamp, Publizist

Die Plätze für diese Veranstaltung sind begrenzt. Die Anmeldung sollte in jedem Fall verbindlich erfolgen und setzt die Teilnahme an der gesamten Veranstaltung voraus.

Quelle: www.fritz-erler-forum.de